Anbindung der B 225 an die A 43

09. 04. 2009

Die buergerunion-marl stellte Ende 2007 den Antrag, die B 225 direkt an die A 43 anzuschließen. Nach Zustimmung durch die CDU hat jetzt auch die SPD das Projekt entdeckt. Gut, wenn alle an einem Strang ziehen.

Die buergerunion-marl (bum) begrüßt die nun beginnende Entscheidungsphase um den Direktanschluss der B 225 an die A 43. Insbesondere für die Bürger von Marl und Recklinghausen können damit wesentliche Erleichterungen für die Hauptverkehrsrichtung Wuppertal und zur A 2 geschaffen werden. Die in der WAZ dargestellten Vorzüge sind uneingeschränkt richtig und können noch durch innerstädtische Vorteile für Marl ergänzt werden.

„Die Maßnahme hat mit dem Bau des chinesischen Handelszentrums zunächst nichts zu tun“, betont bum- Vorsitzender Dr. Friedrich Heinrich. „Wir haben einen diesbezüglichen Antrag zusammen mit einem Entwurfsvorschlag bereits Ende 2007 (Nr. 2007/2254) gestellt, weil die Massnahme verkehrstechnisch sinnvoll ist und diese auch wegen nicht erforderlicher Ingenieurbauwerke wie z.B. Brücken kostengünstig realisiert werden kann“.

Dem Antrag wurde seinerzeit von allen Parteien zugestimmt. Auf Vorschlag der Wirtschaftsausschuß-Vorsitzenden Astrid Timmermann-Fechter wurde entschieden, dass der Verkehrsausschuss des Landes NRW beauftragt wird, die Machbarkeit für einen solchen Anschluss zu untersuchen.