Der Stadtplanungsausschuss beauftragt die Verwaltung, bei den weiteren Planungsschritten von IHK Marl-Hüls und Mobilitätskonzept die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Ost-/West-Verbindung - von Sinsen bis Polsum - für den motorisierten Individualverkehr einzubeziehen.

Wie hoch ist der tatsächliche Sanierungsbedarf für Straßen, Geh- und Radwege der Stadt Marl und was beabsichtigt die Stadt zu unternehmen, um einen weiteren Verfall zu verhindern?

Durch den Verzicht auf das "Soziale Rathaus", Marschall 66 und andere Vergabeverfahren können mehr als 23 Mio.€ eingespart werden.

Der Rat legt eine "Denkpause" ein, um eine, von der Verwaltung zu erstellende, umfassende Darstellung der Gesamtmaßnahme Sanierung des Rathauses  zu beraten.

Der Planungsausschuss beauftragt die Verwaltung aufzuzeigen, was erforderlich ist, damit die Wirtschaftsförderung den steigenden Anforderungen zur Sicherung bestehender und Schaffung neuer Arbeitsplätze gerecht werden kann.

Die Verwaltung geht davon aus, dass mit der Umsetzung der im vorgesehenen Integrierten Stadtentwicklungskonzept ISEK 25+  aufgeführten zentralen Schlüsselmaßnahmen zur Förderung der Wirtschaftsstruktur und des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes, der Standort Marl die angesprochenen Ziele zur Beschäftigungsentwicklung erreichen und trotz der besonderen Herausforderungen des aktuellen Strukturwandels auch
im interkommunalen Landesvergleich positive Rahmenwerte erzielen kann.

Die Verwaltung der Stadt Marl richtet eine Projektgruppe mit der Aufgabenstellung einer dezernats- und ämterübergreifenden Verantwortung für alle Aufgaben ein.